Ein kurzer Überblick über meine Geschichte und Herangehensweise

 

Nach Geographiestudium und Reisen, entdeckte ich 2001 Yoga und war sofort begeistert. Seit meinem ersten Yogawochenende begleitet mich Yoga in den verschiedensten Facetten und Intensitäten. Beim Yoga kann ich "einfach Sein" und in Kontakt mit mir selbst und dem Universum kommen (Entspannung pur!).

 

Yoga ist für mich ein Weg zu innerer Freiheit. Das zentrale Element dabei ist Achtsamkeit. Yoga bedeutet: nimm dich selbst so an, wie du bist, und finde zu Ruhe und Kraft. Entdecke das Leben, entdecke dich selbst.

 

Bei der Vermittlung von Yogatechniken lege ich besonderen Wert auf eine freiheitliche Herangehensweise, die deine individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten in den Vordergrund stellt. Meine Massageerfahrungen unterstützen mich dabei dir einfühlsame Hilfestellungen zu geben.

 

Mein Anliegen ist, dass du Yoga mit Freude und Leichtigkeit praktizierst. Gleichzeitig darf es auch mal anstrengend sein und dich mit deinen Grenzen konfrontieren. Hier hast du die Möglichkeit zu lernen und deine Grenzen zu achten, sie zu bilden oder zu erweitern.

 

Ich möchte dir einen Raum bieten, in dem du dich spielerisch ausprobieren und erfahren kannst. Es macht mir Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben und dich auf deinem Weg zu begleiten.

 

Am Satyananda Yoga schätze ich die vielfältigen und tief gehenden Meditationstechniken, die einfachen und doch wirksamen Körperübungen, die effektiven Atemübungen, sowie die pragmatische Herangehensweise. 

 

Auf der Suche nach einem körperlich anspruchsvollerem Yoga kam ich 2007 zum Ashtanga Yoga. Das Besondere am Ashtanga Yoga ist seine klare Struktur, der Bewegungsfluss im Atemrhythmus und die individuelle Vermittlung beim Mysore Stil. Diese dynamische Hatha-Yogatradition hat mich ein neues Körpergefühl entdecken lassen. Nach wie vor fasziniert mich das Flow-Erlebnis, wenn Atem und Bewegung eins werden, ich mich lebendig und kraftvoll fühle.

 

Yoga und Massage sind für mich ganz natürliche Ergänzungen. Yoga hilft mir bei der Massage achtsam zu sein, die Massage lehrt mich einfühlsame Hilfestellungen beim Yoga zu geben.

 

Meine Hände sind für mich ein Tor um Kontakt zur Welt und zum Leben aufzunehmen. Im Garten, wenn ich meine Hände in die Erde grabe oder kleine Pflanzen sorgfältig pikiere, beim Streicheln einer schnurrenden Katze … und beim geben einer Massage.

 

Ganz besonders spricht mich die Hawaiianische Massage an, bei der mit Händen und Unterarmen fließenden massiert wird. Deren ganz spezielle Energie erinnert mich an meine Kontakte zu Maoris in Neuseeland.

 

Massage ist Berührungskunst bei der ich dir auf der Tiefe deines Seins begegne. Es ist eine Form des Kontakts jenseits von Kultur und Status.